Lunettes à tempes
m Laufe des 18. Jahrhunderts wurde das Prinzip der Fadenbrille optimiert, indem feste Stangen seitlich an die Schläfen gelegt und am Hinterkopf befestigt wurden. In Frankreich hießen sie "Lunettes à tempes, permettant respirer à l´aise", also Schläfenbrille, die ein bequemes Atmen erlauben.
Eine typische Brille der Franzosen war die Karébrille, eine rechteckige Form, die in Paris erstmals gefertigt wurde.
Dieses Schiebestangenbügel Modell passt in die Epoche von 1750 - 1900 und hat selbst heute noch Style.
Ab wann gab es den Brillenbügel ?
Aufsicht zeigt die Nasenauflage, die durch ein Rundprofil einen angenehmen Sitz auf der Nase gewährt. Die aus Edelstahl gefertigten Schiebestangenbügel ermöglichen eine individuelle Bügellängenanpassung.
Passform der Schiebestangenbügel
Nachbau einer fränzösischen Karré Schiebestangenbrille
- aus nickelfreier Berylliumbronze und Edelstahl
bieten wir in Standardgröße: -
Nachbau einer Eisenbrille
mit Schiebebügel
in Standardbemaßung:
Scheibenlänge = 38 mm
Scheibenhöhe = 22 mm
Brückenweite = 32 mm
Schläfen-Breite = 125mm
passendes Leder-Etuis
zur Brille
Stecketui aus robustem Rindleder